Spiritualität
Einfachheit
Friedensbotschaft
Rose
In Beziehung
Christus-Beziehung
Gehorsam
Die hl. Rita war eine sehr spirituelle Frau, eine Mystikerin. In unserer “Lebensordnung” haben wir Ritaschwestern verschiedene Aspekte aus der Lebensgeschichte der hl. Rita herausgearbeitet. Sie können für unser eigenes Leben wegweisend sein. Da die hl. Rita Ehefrau, Mutter und Ordensfrau war, kann ihre Spiritualität in besonderer Weise allen Menschen Orientierung geben.
Einfachheit: Die Kargheit ihrer Heimat Roccaporena prägte Ritas Verhalten. Wie Rita werden wir durch ein einfaches Leben in Achtsamkeit zu einem Leben in Zufriedenheit geführt. Christus- Beziehung: Der Gebetsfelsen auf dem Scoglio, die Einsiedelei und das Stigma der Stiirnwunde haben Rita in eine tiefe Christus-Liebe hineinwachsen lassen. Die Beziehung zu Gott, die Freundschaft mit ihm und das Hören auf sein Wort, können eine Kraftquelle sein, wenn uns im Leben freud- und leidvolle Situationen begegnen. In Beziehung: Der Ehering Ritas stellt zwei Hände dar, die sich fassen. Die Beziehung zu einem DU findet ihren Ausdruck: - im Ja Gottes zu uns und in unserer Antwort auf seine Liebe, - in der Treue Gottes zu uns und in unserer Treue zu ihm, - in unserem Miteinander und Füreinander in Verantwortung. Gerhorsam: Der dürre Weinstock, den Rita im Gehorsam zu gießen hatte, brachte durch ihr Vertrauen in Gott neue Triebe hervor. Ein tiefes Vertrauen auf Gottes Nähe gibt uns die Kraft, die Herausforderungen des Lebens in unserem privaten und beruflichen Umfeld in Liebe und Hingabe zu gestalten und lässt “neues Leben” reifen. Friedensbotschaft: Rita setzte sich - wie schon ihre Eltern - mit aller Kraft für den Frieden ein. Im Friedensfresko in der Franziskanerkirche in Cascia ist der Friedensschluss festgehalten. Durch Gebet und geduldige Gespräche gelang es Rita die verfeindeten Familien zu versöhnen. Es bleibt für uns eine lebenslange Aufgabe die Sprache des Friedens zu sprechen, konstruktiv mit Konflikten umzugehen und für Respekt, Versöhnung und Frieden einzutreten. Wenn wir Christus, der in jeder und jedem von uns lebt, im Blick haben, werden wir ein gutes Miteinander immer nue suchen und in kleinen Schritten finden. Rose: Die Rose wird am Ende von Ritas Leben zum Symbol ihres gesamten Lebensweges. Freude und Leid, Blühendes und Dorniges bestimmen das Leben. Wenn wir dies unterschiedlichen Erfahrungen miteinander teilen, werden wir den “Wohlgeruch Christi” durch eine gute Atmosphäre verbreiten.
Pater Damasus Trapp OSA (s. a. Historie) hat in seinen Texten bereits auf mehrere Schwerpunkte von Ritas Spiritualität hingewiesen. Obgleich die Art seiner Schriften nicht in der heutigen Sprache geschrieben sind, so geben sie inhaltlich dennoch wertvolle Hinweise auf das Leben der hl. Rita.                                        Sie sind hier nachzulesen.
Impressum
Die hl. Rita war eine sehr spirituelle Frau, eine Mystikerin. In unserer “Lebensordnung” haben wir Ritaschwestern verschiedene Aspekte aus der Lebensgeschichte der hl. Rita herausgearbeitet. Sie können für unser eigenes Leben wegweisend sein. Da die hl. Rita Ehefrau, Mutter und Ordensfrau war, kann ihre Spiritualität in besonderer Weise allen Menschen Orientierung geben.
Einfachheit
Friedens- botschaft
Rose
In Beziehung
Christus- Beziehung
Gehorsam
Die Kargheit ihrer Heimat Roccaporena prägte Ritas Verhalten. Wie Rita werden wir durch ein einfaches Leben in Achtsamkeit zu einem Leben in Zufriedenheit geführt. Der Gebetsfelsen auf dem Scoglio, die Einsiedelei und das Stigma der Stiirnwunde haben Rita in eine tiefe Christus-Liebe hineinwachsen lassen. Die Beziehung zu Gott, die Freundschaft mit ihm und das Hören auf sein Wort, können eine Kraftquelle sein, wenn uns im Leben freud- und leidvolle Situationen begegnen. Der Ehering Ritas stellt zwei Hände dar, die sich fassen. Die Beziehung zu einem DU findet ihren Ausdruck: - im Ja Gottes zu uns und in unserer Antwort auf seine Liebe, - in der Treue Gottes zu uns und in unserer Treue zu ihm, - in unserem Miteinander und Füreinander in Verantwortung. Der dürre Weinstock, den Rita im Gehorsam zu gießen hatte, brachte durch ihr Vertrauen in Gott neue Triebe hervor. Ein tiefes Vertrauen auf Gottes Nähe gibt uns die Kraft, die Herausforderungen des Lebens in unserem privaten und beruflichen Umfeld in Liebe und Hingabe zu gestalten und lässt “neues Leben” reifen. Rita setzte sich - wie schon ihre Eltern - mit aller Kraft für den Frieden ein. Im Friedensfresko in der Franziskanerkirche in Cascia ist der Friedensschluss festgehalten. Durch Gebet und geduldige Gespräche gelang es Rita die verfeindeten Familien zu versöhnen. Es bleibt für uns eine lebenslange Aufgabe die Sprache des Friedens zu sprechen, konstruktiv mit Konflikten umzugehen und für Respekt, Versöhnung und Frieden einzutreten. Wenn wir Christus, der in jeder und jedem von uns lebt, im Blick haben, werden wir ein gutes Miteinander immer nue suchen und in kleinen Schritten finden. Die Rose wird am Ende von Ritas Leben zum Symbol ihres gesamten Lebensweges. Freude und Leid, Blühendes und Dorniges bestimmen das Leben. Wenn wir dies unterschiedlichen Erfahrungen miteinander teilen, werden wir den “Wohlgeruch Christi” durch eine gute Atmosphäre verbreiten.
Pater Damasus Trapp OSA (s. a. Historie) hat in seinen Texten bereits auf mehrere Schwerpunkte von Ritas Spiritualität hingewiesen. Obgleich die Art seiner Schriften nicht in der heutigen Sprache geschrieben sind, so geben sie inhaltlich dennoch wertvolle Hinweise auf das Leben der hl. Rita.                                         Sie sind hier nachzulesen.
Einfachheit: Christus- Beziehung: In Beziehung:  Gerhorsam: Friedens- botschaft:  Rose:
  Spiritualität     der hl. Rita
Impressum